Fakultät für Informationstechnik
 
 
 
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Qualität der Lehre

Zielsetzung des Masterstudiums ist es nicht, die Gesamtheit der heute unter dem breiten Begriff "Informationstechnik" einzuordnenden Kompetenzfelder abzudecken. Vielmehr möchte die Fakultät Studierenden ermöglichen, die für das Berufsfeld der Elektronik, Nachrichten- und Telekommunikationstechnik notwendigen Schlüsselqualifikationen auf speziellen Schwerpunktbereichen aus diesen Gebieten mit hohem Praxisbezug zu vertiefen sowie sich auf die aktuellen Anforderungen des Arbeitsmarktes und auf die Vielseitigkeit der beruflichen Ansprüche optimal vorzubereiten.

Zur Informationstechnik gehören Hard- und Software, von der Höchstfrequenztechnik im GHz-Bereich bis zur Kommunikationstechnik. In diesen Bereichen werden profunde theoretische Kenntnisse vermittelt, die den Masterabsolventen die Promotion ermöglichen (derzeit 10% der Absolventen).

Bei der Gestaltung des Masterstudiengangs Informationstechnik wurde auf eine klare Modularisierung des Lehrangebots geachtet. Der erforderliche studentische Arbeitsaufwand für die erfolgreiche Absolvierung der einzelnen Module ist durch ECTS-Kreditpunkte dokumentiert. Zum Abschlusszeugnis wird ein ergänzendes Diploma Supplement in englischer Sprache ausgehändigt.

Zahlreiche Vorlesungen beinhalten eine breite Labortätigkeit. Ferner arbeitet eine große Anzahl der Studenten, hauptsächlich Ausländer, in den einzelnen Instituten mit Beginn des Studiums an Forschungsprojekten. Dies dient der praxisnahen Ausbildung und ermöglicht ihnen gleichzeitig, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Außerdem wird dadurch das Erlernen der deutschen Sprache stark gefördert.

Als wichtigste Kompetenzen werden vermittelt:

 
  • fundierte, hochaktuelle praxisbezogene Fachkenntnisse auf dem gewählten Schwerpunkt, die den direkten Einstieg in eine F&E-orientierte berufliche Tätigkeit oder in eine Promotion ermöglichen,
 
  • Methodenkompetenz zur Bearbeitung technischer und wissenschaftlicher Fragestellungen, die auch als Grundlage für die lebenslange Weiterbildung dienen kann,
 
  • Teamfähigkeit, Präsentationsvermögen, Dokumentationsqualität und Diskussionsfähigkeit als Schlüsselqualifikationen jeder beruflichen Tätigkeit,
 
  • deutsche Sprach- und Kulturkenntnisse für die ausländischen Studierenden, interkulturelle Kompetenz für alle Studierenden,
 
  • Fähigkeit zur interdisziplinären Arbeit in international zusammengesetzten Projektgruppen.

Das begleitende Laboratorium zahlreicher Vorlesungen wird durch eine Laborprüfung (meist in Arbeitsgruppen) abgeschlossen und ist Voraussetzung für die schriftliche Prüfung. In den Seminaren und nach der Projektarbeit halten die Teilnehmer Referate bzw. Vorträge. Hierbei werden u.a. Teamarbeit und Präsentationstechniken geübt. Forschung im Team steht im Vordergrund bei den Studienarbeiten, die von vielen Studierenden im Laufe ihres Studiums in den Fakultätsinstituten bearbeitet werden. Auf den direkten Einstieg in den Beruf wird optimal vorbereitet.

Diese besondere >> Arbeitsmarktorientierung wurde dem Programm 2006 mit dem >> Qualitätslabel "Top 10 internationale Masterstudiengänge made in Germany" bezeichnet - samt einer hochqualitativen Lehre und einer überzeugenden >> internationalen Ausrichtung.

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