Forschung und Transfer

Die Hochschule Mannheim gehört zu den größten und forschungsaktivsten Hochschulen in Baden-Württemberg und bundesweit. Ein besonderes Potential liegt in ihrem Profil mit Schnittstellen zwischen Ingenieur- und Lebenswissenschaften, Sozialwesen, Gestaltung und Wirtschaft. Ihre Forscherinnen und Forscher arbeiten zunehmend interdisziplinär und suchen nach Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft.

Auf der Forschungslandkarte der Hochschulrektorenkonferenz ist die Hochschule mit profilbildenden Forschungsschwerpunkten gelistet. Ihre Projekte in der angewandten Forschung stärken die Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft und Partnern aus der Wissenschaft. Durch die ausgezeichnete Lehre und intensive Forschung bildet die Hochschule exzellenten Führungsnachwuchs für Industrie, Wissenschaft und Gesellschaft aus. Studierende erhalten früh einen wertvollen Einblick in die berufliche Praxis.

Interdisziplinär aufgestellte Kompetenzzentren aus verschiedenen Forschungsfeldern bündeln die ausgewiesene Forschungsexpertise an der Hochschule.

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Die Leitthemen der Forschung orientieren sich an den Herausforderungen einer modernen Wissensgesellschaft. Die Hochschule Mannheim ist als technisch orientierte Hochschule in der Metropolregion Rhein-Neckar verortet. Ihre Forschungsstärken liegen in Bereichen, in denen Unternehmen der Region nationale oder internationale Spitzenpositionen einnehmen.

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Forschungsförderung leistet einen wichtigen Beitrag dafür, dass aus Ideen und Forschungsfragen innovative Produkte, Verfahren und mehr entstehen. Ohne die Förderprogramme der Europäischen Union, des Bundes, der Länder und von Stiftungen ließen sich viele Forschungsprojekte nur schwer umsetzen. Hier gibt es Förderinformationen.

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Forschung sorgt für Wissenszuwachs und setzt Transferprozesse in Gang. Die Hochschule treibt Transfer durch Öffnung in unterschiedlichen Bereichen aktiv voran.

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Über 6 Mio. Euro flossen 2017 als Forschungsdrittmittel in 90 Forschungsprojekte. Das Spektrum der Forschung ist breit. Es reicht von klassischer Auftragsforschung bis hin zu großen und internationalen Verbundprojekten. Projekte mit konkretem Anwendungsbezug überwiegen gegenüber der Grundlagenforschung. Wir stellen aktuelle Forschungsprojekte vor.

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Steigende Forschungsaktivitäten schaffen Möglichkeiten für die Ausbildung exzellenter Nachwuchs­kräfte in der Wissenschaft. Die Hochschule hat zahlreiche Kooperationen mit nationalen und internationalen Universitäten sowie mehrere Promotionskollegs aufgebaut, um junge Forscher in kooperativen Promotionen betreuen zu können.

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Die Hochschule unterstützt die Professorinnen und Professoren sowie wissenschaftlich tätige Beschäftigte dabei, passende Ausschreibungen und Förderprogramme für Forschungsprojekte zu finden.

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Kontakt

Prorektor für Forschung und Technologietransfer
Prof. Dr. Mathias Hafner
Gebäude A, Raum 405

0621 292-6200

E-Mail

 

Research Management Center
Dr. Victoria Rodriguez Ledesma
Birgit Sudhoff
Gebäude X, Raum 414

0621 292-6056

E-Mail

www.eua.eu

Als forschungsstarke Hochschule ist die Hochschule Mannheim Mitglied der EUA, der European University Association. Die EUA ist die größte Vereinigung europäischer Universitäten und Rektorenkonferenzen. Sie hat eine starke Stimme in der europäischen Hochschulpolitik.

Website BW-CAR

Forschungsstarke Wissenschaftler der Hochschule Mannheim sind Mitglied im Baden-Württemberg Center of Applied Research (BW-CAR). Es bündelt Expertise in sieben Forschungsfeldern.

Scholars at Risk

Die Hochschule unterstützt das internationale Netzwerk. Sie setzt sich für gefährdete Forschende im Rahmen der Philipp Schwartz-Initiative ein.

Gute wissenschaftliche Praxis

Gute wissenschaftliche Praxis ist die Basis für Forschung und Lehre in hoher Qualität. Forschung an der Hochschule Mannheim folgt den Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis. Die Hochschule trägt Verantwortung für die Forschung und die damit unmittelbar verknüpften Aufgaben in Lehre und Nachwuchsförderung. Erster Ansprechpartner bei einem vermuteten wissenschaftlichen Fehlverhalten ist der vom Senat gewählte Ombudsmann.

Ombudsmann „Gute wissenschaftliche Praxis und Ethik“

Prof. Dr.-Ing. Torsten Markus
Gebäude B, Raum 003
0621 292-6201
E-Mail


Satzung Hochschule
Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis (DFG)