
Informationen
Ob durch Krankheit, einen Unfall oder altersbedingte Einschränkungen: Jede und jeder kann in die Situation kommen, eigene Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln zu können oder stellvertretend für andere entscheiden zu müssen. Hier setzt das Betreuungsrecht an: Es soll die Selbstbestimmung der betroffenen Person sichern und Entscheidungen so weit wie möglich am individuellen Willen ausrichten.
Der Fachdialog bringt Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis sowie Betroffene, Angehörige und Interessierte zusammen. Im Fokus stehen rechtliche, medizinisch-psychologische, ethische und praktische Fragen rund um Willensbildung, Selbstbestimmung und Verantwortung.
Mit Fachinputs und Workshops bietet die Veranstaltung viel Raum für Austausch, Vernetzung und praxisnahe Impulse – für alle, die im Betreuungswesen tätig sind oder sich dafür interessieren. Die Veranstaltung wird begleitet von verschiedenen Betreuungsbehörden und -vereinen, die ihre Angebote vorstellen.
Wir bitten um Verständnis, dass die Teilnehmerzahl für diese Veranstaltung auf 80 Personen begrenzt ist.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich – JETZT ANMELDEN!
Format: Fachdialog mit Inputs, Workshops und Netzwerkmöglichkeiten
Zielgruppe: Behörden und Vereine im Bereich des Betreuungswesens, Bevollmächtigte, Angehörige, interessierte Bürger*innen und Studierende, Berufsbetreuer*innen, ehrenamtliche Betreuer*innen, Expert*innen aus der Wissenschaft
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Fakultät für Sozialwesen der Technischen Hochschule Mannheim statt.
Die Veranstaltung ist barrierefrei zugänglich.
Referent*innen:
Prof. Dr. Marion Baldus (TH Manheim)
Prof. Dr. Ulla Törning (TH Manheim)
Prof. Dr. Martina Schäufele (TH Manheim)
Prof. Dr. Alexander Noyon (TH Manheim)
Prof. Dr. Joachim Weber (TH Manheim)
Prof. Dr. Ralf Vandamme (TH Manheim)
Jenny van Stiphout (Betreuungsbehörde Heidelberg)
Ansprechpersonen:
Prof. Dr. Ulla Törnig (fachliche Leitung)
Isabel Jakob (TransforMA/ZLL)