Das Land Baden-Württemberg belohnt die intensiven Forschungsaktivitäten der Hochschule Mannheim durch Finanzierung von Geräten

Bild: v. l. Dr. M. Grebe, Prof. Dr. J. Molter, Prof. Dr. R. Rudolf, Prof. Dr. M. Rädle, A. Heintz

Baden-Württemberg ist mit führend in Forschung und Innovation. Die Hochschulen für angewandte Wissenschaften tragen mit ihren engen Kontakten zu Unternehmen besonders zum Wissens- und Technologietransfer bei. Diese wachsende Bedeutung der Forschung an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften wird vom Land Baden-Württemberg durch Förderprogramme zur Stärkung des akademischen Mittelbaus und für eine bessere Geräteausstattung unterstützt. Gezielte finanzielle Anreize durch einzelne strukturelle Maßnahmen gewinnen dabei gegenüber einer flächigen nicht leistungsorientierten Zuwendung immer mehr an Bedeutung. Die Hochschule-Mannheim wurde im sogenannten Mittelbauprogramm wiederholt durch Personalfinanzierung in der Forschungsorganisation und in der laufenden Förderperiode mit 600.000 Euro unterstützt.

Neben der Förderung von Personalmaßnahmen fördert das Land aber auch Investitionen auf Antrag im Rahmen des Geräteprogrammes. Gleich drei der in der aktuellen Förderphase (2019) gestellten Anträge der Hochschule Mannheim waren erfolgreich und ermöglichen nun Geräteinvestitionen im Gesamtvolumen von ca. 270.000 Euro.

Im Bereich der Tribologie verstärkt zukünftig ein oberflächenerkennendes 3D-Mikroskop die Forschungsaktivitäten von Prof. Dr. Jürgen Molter und seinem Team.

Der Bereich Molekularbiologie war durch den Antrag von Prof. Dr. Rüdiger Rudolf erfolgreich und freut sich über die Neuanschaffung eines vielfältig nutzbaren Fluoreszenzmikroskops.

Auch das Kompetenzzentrum CeMOS kann seinen Gerätepark über die Genehmigung des Investitionsvorhabens von Prof. Dr. Matthias Rädle durch ein Digitalmikroskop mit breitem Anwendungsspektrum erweitern.

Die drei Forschergruppen bieten die neuartigen Geräte allen interessierten Kollegen der Hochschule zur Mitverwendung an, sodass sich die Möglichkeiten an der Hochschule insgesamt sowohl in der Lehre als auch in der Forschung weiter verbessern.


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