Erfolgreicher Auftakt des Marktplatzes des Instituts für Medizintechnologie

Institut der Hochschule Mannheim und Universität Heidelberg will nach Neuausrichtung Zusammenarbeit und Wissenstransfer stärken

Foto: Matthias Rädle

Das Institut für Medizintechnologie (IMT) der Hochschule Mannheim und der Universität Heidelberg wurde als gemeinsames Institut vor 20 Jahren gegründet. Aus diesem Institut ging – neben vielen anderen gemeinsamen Aktivitäten – der Forschungscampus M²OLIE hervor. Mit dem Wechsel der geschäftsführenden Leitung des IMT von Prof. Dr. Norbert Gretz auf Prof. Dr. Nilüfer Baba wurde eine Marktplatzveranstaltung als neues Format entwickelt. Auf dem IMT-Marktplatz Anfang Oktober konnten sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beider Hochschulen aus den Bereichen Medizin, Medizinsystemtechnologie, Datenanalyse und maschinelles Lernen, Automatisierungstechnologie, Sensorik und Künstliche Intelligenz austauschen.

Der IMT-Marktplatz soll zukünftig regelmäßig als Plattform für interdisziplinäre Kooperationen und Zusammenarbeiten dienen und einen intensiven Austausch bzw. innovative Ansätze und Lösungen für die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der medizinischen Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten fördern.

Prof. Dr. Matthias Weidemüller, Prorektor für Innovation und Transfer der Universität Heidelberg und Prof. Dr. Mathias Hafner, Prorektor für Forschung, Technologietransfer und Internationalisierung der Hochschule Mannheim, eröffneten mit Grußworten und erläuterten vertiefend die Intention des IMT und der Veranstaltung. Zudem wurde vielfach die große Bereitschaft zu einer engeren Zusammenarbeit sowohl in kleineren als auch größeren Kooperationsvorhaben zum Ausdruck gebracht. Kern der Veranstaltung waren die Kurzvorträge der teilnehmenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die die Themenbreite von Digitalem Zwilling, biomedizinischer Softwareentwicklung über Radiopharmaka-Entwicklung für Tumorbildgebung, Massenspektrometrische Krebsuntersuchungsmethoden oder die Herausforderungen bei Prothese-Behandlungen umfassten.

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