Präsenzlehre weiterhin ausgesetzt – Testbetrieb für Laborübungen

Ausrufezeichen

Die aktuelle Verordnung des Landes erlaubt weiterhin keinen Präsenzveranstaltungen an der Hochschule bis zum 5. Juni. Praxisveranstaltungen, die spezielle Labor- bzw. Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern (zum Beispiel Laborpraktika), sind nur unter besonderen Schutzmaßnahmen möglich, wenn sie zwingend notwendig sind.

Das Rektorat hat beschlossen, zunächst in ausgewählten Laboren/Praktika der Fakultät für Biotechnologie einen „Probebetrieb" zu starten. Sie hat hierzu eine Task Force Laborbetrieb eingerichtet, die die Möglichketen für diesen Betrieb auslotet und die genauen Regelungen hierfür festlegt. Erst wenn sich die Laborübungen unter Berücksichtigung der notwendigen Hygienevorschriften für die Beteiligten gefahrlos durchführen lassen ist beabsichtigt, dies auf andere Veranstaltungen auszuweiten, dabei wird das Rektorat von Fall zu Fall entscheiden.

Hierbei ist immer als Grundvoraussetzung vorgegeben, dass die Labore und Praktika nur dann vor Ort an der Hochschule stattfinden können, wenn sie nicht durch alternative Möglichkeiten ersetzt werden können und ihre Verschiebung zwingend zu einer Studiendauerverlängerung führen würde.


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