Vernissage zur Ausstellung „Kunst geflüchteter Kinder der Columbus-Willkommensschule“

Bildnachweis: FB Bildung der Stadt Mannheim

Am 10. April 2019 lädt die Fakultät für Sozialwesen und die Stadt Mannheim, Fachbereich Bildung um 13 Uhr zur  Vernissage anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Kunst geflüchteter Kinder der Columbus-Willkommensschule“  vor der Aula im Gebäude C der Hochschule Mannheim ein. Nach einer Vorstellung der Columbus-Willkommensschule und Informationen zu den Kunstprojekten durch Claudia Möller (Stadt Mannheim) und Friederike Barié-Wimmer (Hochschule Mannheim) werden Absolventinnen und Absolventen der Fakultät für Sozialwesen, die in der Columbus-Willkommensschule mitgearbeitet haben, von ihren Erfahrungen berichten. Im Anschluss folgt ein Rundgang durch die Ausstellung.

Die Willkommensschule war von Juni 2016 bis April 2018 ein freiwilliges, außerschulisches, tagesstrukturierendes Lernangebot für nichtschulpflichtige Kinder im Alter von sechs bis 15 Jahren, die mit ihren Eltern während des Asylverfahrens in der Bedarfserstaufnahmeeinrichtung Benjamin-Franklin in Mannheim untergebracht waren. Neben dem Spracherwerb standen nachmittags sport-und freizeitpädagogische Angebote für die Kinder im Vordergrund.

Die Stadt Mannheim, Fachbereich Bildung, und die Fakultät für Sozialwesen haben im Rahmen eines Kooperationsvertrags für die Willkommensschule erfolgreich zusammengearbeitet.

Die gezeigten Bilder der Kinder entstanden im Rahmen mehrerer Kunstprojekte am Nachmittag unter Anleitung der beiden Künstler Soroor Ashouri Fard und Werner Degreif. Der Kunstunterricht der Kinder wurde von der Freien Kunstakademie unterstützt und über den Flüchtlingsfonds des Fachbereichs Arbeit und Soziales, der Stadt Mannheim finanziert.


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