Studierende arbeiten parallel in einer sozialen Einrichtung, sodass Theorie und Beruf kontinuierlich ineinandergreifen. Mit erfolgreichem Bachelorabschluss erwerben die Absolventen gleichzeitig die staatliche Anerkennung und legen so den Grundstein für ihren weiteren beruflichen Aufstieg. Das Studium richtet sich an Menschen, die bereits in der Sozialen Arbeit tätig sind oder dort einsteigen möchten – beispielsweise in der Kinder- und Jugendhilfe.
In jedem Semester steht eine spezifische Facette Sozialer Arbeit im Fokus, die in einer theoretisch fundierten Perspektive erschlossen wird: die der Adressat:innen Sozialer Arbeit, Profession, Organisation, Netzwerke sowie gesellschaftliche und politische Bedingungen. In Ihrer Abschlussphase des Studiums konzipieren die Studierenden im Rahmen von Projektarbeiten einen Beitrag zur Weiterentwicklung und Innovation der professionellen Praxis in konkreten Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit.
„Mit inzwischen drei aufgenommenen Jahrgängen hat sich das Konzept des praxisintegrierenden Studiengangs, das Beruf und Studium kontinuierlich miteinander verzahnt, klar bewährt,“ sagt Studiengangsleiter Prof. Dr. Falko Müller. „Dies spiegelt sich auch in der überaus positiven Evaluation durch die Studierenden aus dem vergangenen Wintersemester wider. Besonders hervorgehoben werden dabei die besondere Lehr-Lernsituation sowie die inhaltliche Ausgestaltung des Studiengangs.“
Voraussetzung für die Bewerbung ist eine Hochschulzugangsberechtigung sowie ein bestehendes oder geplantes Beschäftigungsverhältnis in einem einschlägigen Arbeitsfeld.
Informationen zur Bewerbung unter https://www.sw.hs-mannheim.de/fuer-studieninteressierte/bachelor-soziale-arbeit-plus.html
