CeMOS erfolgreich beim Mittelbauprogramm des Landes

Das Forschungszentrum CeMOS wird für die kommenden drei Jahre mit einer Summe von 600.000 Euro durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert werden. Grundlage der Mittelzuweisung sind streng leistungsorientierte Kriterien zur Beurteilung der Forschungsleistung der Mitarbeiter um die forschenden Professoren. Hier konnten beide in CeMOS aktive Professoren, Prof. Dr. Carsten Hopf und Prof. Dr. Matthias Rädle, die zuständigen Gutachter überzeugen.

„Die Zuwendung ermöglicht es uns, den erfolgreichen Forschungsbetrieb des Zentrums auch für die nächsten drei Jahre essentiell zu unterstützen.“, freut sich Prof. Dr. Hopf. „Mit Hilfe der Mittel ist es uns möglich, hochqualifiziertes wissenschaftliches Personal unabhängig von konkret projektbezogenen Aufgaben zu finanzieren. Dies sichert uns die notwendige Qualität und dadurch den dauerhaften Betrieb unserer inzwischen fast 70 Personen starken Forschungsgruppe.“

Gemäß Gutachten sticht hervor, dass CeMOS „in einem sehr anspruchsvollen Wettbewerb in Bezug auf die herausragenden Drittmitteleinnahmen v.a. aber auch auf die Qualität und Quantität der Publikationsleistungen deutlich hervorgestochen ist.“  Die offizielle Statistik weist eine Drittmitteleinwerbung von 3,5 Mio für das Jahr 2018 und 28 peer reviewed Veröffentlichungen aus.  „Wir hoffen mit Hilfe der eingeworbenen Förderung auch weiterhin einen Leuchtturm in der HAW-Forschungslandschaft als wissenschaftsstärkstes Zentrum im Land Baden-Württemberg zu bilden. An interessanten Projektideen zusammen mit unseren über 100 mittelständigen Partnern mangelt es uns auf jeden Fall nicht.“ freut sich Prof. Dr. Rädle.

Das Programm zur „leistungsorientierte Förderung des akademischen Mittelbaus für Forschungsgruppen an Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg“ wurde bereits zum dritten Mal ausgeschrieben. Es soll einen Beitrag zur strukturellen Stärkung dauerhaft erfolgreich arbeitender HAW-Forschergruppen leisten und somit zu deren Erhalt und Weiterentwicklung beitragen. Die Förderung soll eine Hebelfunktion besitzen, da mit der Weiterbeschäftigung der forschenden Mitarbeiter/-innen die Einwerbung weiterer Drittmittel erwartet wird. Außerdem sollen diese Mittel dazu genutzt werden, um den wissenschaftlichen Nachwuchs für weitergehende und leitende Tätigkeiten in der Forschung zu qualifizieren. Bereits in den vorausgehenden Förderrunden war die Hochschule Mannheim erfolgreich.


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