Hochschule Mannheim ist der dominante Player im Bereich Prozess-Analysen-Technik in Deutschland

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Der Dechema-Arbeitskreis Prozess-Analysen-Technik (AKPAT) repräsentiert mit über 350 Mitgliedern aus allen Sparten der Industrie und Akademia den state of the art im Bereich der messtechnischen Prozessverfolgung der chemischen und pharmazeutischen Industrie Deutschlands. Aufgrund der großen Bedeutung dieser Techniksparte ist die Hochschule Mannheim hier intensiv engagiert. Prof. Dr. Matthias Rädle, Kompetenzzentrum CEMOS, ist seit diesem Jahr Mitglied im erweiterten Vorstand.

Als wichtige Plattform für den akademischen Nachwuchs wird jedes Jahr ein Doktorandenseminar veranstaltet, bei dem die Premium-Entwickler Doktorand*innen für Vorträge und Poster entsenden, die scientific community über den Stand der Technik informieren und sich auch selbst als Marktteilnehmer präsentieren.

Das diesjährige Seminar fand Anfang September online statt. Von der Hochschule Mannheim wurden insgesamt 7 Beiträge aus den Kompetenzzentren Charisma und CeMOS vorgestellt – das weitaus größte Einzelkontingent unter allen Teilnehmer*innen. Damit visualisiert die Hochschule ihre bundesweite Spitzenposition in diesem wichtigen Zukunftsfeld.

„Es ist schön, die Fülle unserer Aktivitäten in voller Breite zeigen zu können“ kommentiert Philipp Weller (Charisma).

„Als Content Lead für die Außendarstellung des AKPAT freut es mich natürlich ganz besonders, dass wir hier so auftrumpfen konnten“, so Matthias Rädle (CeMOS).

Als nächste Großveranstaltung auf diesem Gebiet wird die europäische Europact vom 15. – 17. November stattfinden. Auch hier wird die Hochschule Mannheim wieder mit zahlreichen aktiven Teilnehmer*innen vertreten sein.


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