Treffen des erweiterten Vorstandes des Dechema-Arbeitskreises Prozess-Analysentechnik (AKPAT)

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Um chemische, petrochemische, pharmazeutische oder lebensmittelverfahrenstechnische Prozesse optimal zu steuern, ist eine sich stetig weiterentwickelnde in-line Messtechnik unabdingbar. Deshalb liegt ein Hauptaugenmerk der Entwicklung im Forschungs- und Transferzentrum CeMOS und in der gesamten Fakultät Verfahrens- und Chemietechnik der Hochschule Mannheim auf diesem Arbeitsgebiet. Nur über qualitätsgesteuerte automatisch betriebene Produktionen kann der hohe Lebensstandard der Bundesrepublik Deutschland erhalten werden.

Der Arbeitskreis Prozess-Analysen-Technik AKPAT der Dechema und des GDCH (Gesellschaft deutscher Chemiker) ist im deutschsprachigen Raum (DACH) der Meinungsführer für Stand, Weiterentwicklung und Ausrichtung der PAT (Prozess-Analysentechnik). Die Hochschule Mannheim ist im AKPAT über Prof. Matthias Rädle (gemeinsam mit Prof. Carsten Hopf Leitung CeMOS) im erweiterten Vorstand vertreten.

Neben der Hochschule Mannheim bilden noch Vertreter der Hochschulen Niederrhein, TU München, TU Wien, TU Potsdam und TU Berlin und der Firmen Tec5, Hamilton, Knick, KWS, Bayer, Krohne, Covestro, Yokogawa, BASF und der Bundesanstalt für Materialwissenschaften zusammen den erweiterten Vorstand.

In seiner Sitzung Ende November beim Unternehmen Tec 5 in Oberursel legte der erweiterte Vorstand die Roadmap für 2022 fest. Besonderes Augenmerk galt Themen der Digitalisierung und der Anwendung künstlicher Intelligenz in der Prozessmesstechnik.


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